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Wozu dient eine Schlaganfall-Präventionsuntersuchung?

Mit dem 50. Lebensjahr steigt das Schlaganfall-Risiko beträchtlich an. Ein Schlaganfall entsteht durch eine Minderdurchblutung von Teilen des Gehirns aufgrund von Verengungen oder Verschlüssen von gehirnversorgenden Arterien. Dies gilt besonders für Menschen, die

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen in ihrer Familie haben
  • rauchen
  • Bluthochdruck haben
  • Diabetiker sind.

Wie funktioniert eine Schlaganfall-Präventionsuntersuchung?

Es wird eine Laboruntersuchung mit Bestimmung der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin, HDL, LDL, Triglyzeride durchgeführt. Des Weiteren erfolgt eine körperliche Untersuchung, eine Blutdruckmessung und ein Belastungs-EKG. Eine farbcodierte Doppler-Ultraschalluntersuchung kann zeitnah von einem kooperierenden Neurologen durchgeführt werden.

 

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